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Es war zu schön, um wahr zu sein...

Tja, liebe Leute, was soll ich sagen... Es ist sehr viel passiert in der letzten Woche...

Anfangen sollte ich wohl beim größten und einschneidensten Erlebnis, meinem Autounfall... Nein, keine Sorge, mir gehts gut (außer einer kleinen Schramme), aber Teddy weilt nicht mehr unter uns... Unglaublich aber wahr... der erste "mehr oder weniger große" Autounfall und zack, ist das liebe Auto hin... Ich glaube, die Company hat mich gehörig über den Tisch gezogen...

Naja, egal, im Detail ist eigentlich nur das passiert...

Abenteuerin Anna war allein unterwegs von Raglan nach Kawhia. Dort traf sie auf eine sehr, sehr schmale Schotterpiste (die schmalste Neuseelands laut Lonelyplant... was ich im Nachhinein erfahren habe), die sie zwar langsam (nur 30 kmh statt 100 ) erklomm, allerdings nicht das vermeintlich entgegenkommende Auto, was dazu führte, dass die Anna vor lauter Schreck zu stark gebremst hat und schwup-die-wups gegen nen paar Bäume geprallt ist. Ende.

Tja, gott sei Dank hat mich ein Gehirndoktor gefunden (kein Scherz) und hat mich zu seinen Nachbarn zum Rugbyspiel Neuseeland gegen Kanada mitgenommen, wo ich gleich mit Pizza und ner Unterkunft versorgt wurde, die mit nicht weniger als 5 Sternen im lonelyplanet ausgezeichnet wurde und das absolut noch untertrieben ist (ein eigener Spa-Pool!).

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Also, nach dieser Aufregung dann von dem Ehepaar (waokulodge, für diejenigen, die sich 300 € pro Nacht leisten können) wieder in Auckland (200km) abgesetzt, machte ich mich an die Arbeit, das Haus meiner Gastfamilie von Grund auf neu zu reinigen, denn ordentlich konnte man das leider nicht mehr nennen...

Zwei Tage danach bat mich dann meine Gastfamilie zu einem Gespräch und musste mir beichten, dass sie nur deshalb ein Aupair angestellt hätte, um die Kinder von A nach b zu bringen und zu beschäftigen. Tja, mit meiner Vorgeschichte nun aber leider undenkbar... Also heißt es jetzt neuen Job suchen!

Das macht aber nichts, denn Geld konnte ich nicht allzu viel sparen (ein Shoppingcenter nearby kann zu Problemen führen), also mache ich mich jetzt auf den Weg zur Südinsel und erlebe dort meine Abenteuer...Oder, oder, oder... Mal sehen, was noch kommt... Das einzige, was zählt, ist... Ich lebe, habe mehr zu erzählen, als andere und kann sagen, wenn ich zurückkomme, ich hab alles durchgestanden, also, keine Sorge, alle zusammen, ich halte mich wacker und bleibe... ^-^

Hier noch ein paar Bilder von vor, mitten und nach meinem Unfall...

Das war mein erstes Auto!

6.10.11 12:09

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Christine (6.10.11 13:27)
Anna! Was tust denn denn bloß? Und was machst du denn jetzt? Pass auf dich auf! Ich war auch schon kurz davor, dir mal zu schreiben weil man gar nichts mehr von dir gehört hat
Ganz viele Grüße aus dem verregneten Jork,
Christine

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